Irisdiagnostik

 

Was kann die Iris eines Menschen über seinen Gesundheitszustand verraten?

Zunächst lässt sich hierüber die Konstitution ermitteln. Es handelt sich hierbei um die Erbanlagen eines Menschen. Dabei kann man durch die Farbe der Iris bereits eine grobe Einteilung vornehmen.

 

Die Disposition, also die Schwächen, Giftstoffbelastungen, sowie der aktuelle Zustand des Menschen, sind weitere Hinweise, die sich in der Iris erkennen lassen.

Nicht nur die Zeichnungen der Iris, sondern auch die Anordnung der Pupillen bei symmetrischer Betrachtung beider Augen, sowie deren Form, sind von Bedeutung.

 

Ebenso aussagekräftig sind die Skleren, also der weiße Bereich, der die Iris umgibt. Besondere Relevanz haben sie in der Beurteilung des Gefäßsystems.

Grundlage zur Erkennung von Beeinträchtigungen einzelner Organe, ist eine so genannte sektorale Einteilung der Iris. Jeder Sektor ist einem Organ zugeordnet. Finden sich hier Auffälligkeiten, könnte das eine Hinweis auf den Zustand des entsprechenden Organs sein.

 

Die Irisdiagnostik wird von mir, neben den herkömmlichen Untersuchungsmethoden, zur Beurteilung des Gesundheitszustandes hinzugezogen. Hier lassen sich erste Tendenzen erkennen, lange bevor der Körper entsprechende Signale gibt. Somit kann man hervorragend präventiv tätig werden.